Der Dialog der Geschlechter und seine Feinde

Dank an Matthias für seinen Beitrag!
Allerdings wurde er von uns Organisator*innen sehr kritisch beäugt, negiert und angezweifelt. Daher die folgenden Zeilen & Gedanken unsererseits:
Nicht zum ersten Mal diskutieren wir intern (v.a. als Betreiber*innen dieser Website), welche Inhalte & Blogbeiträge wir hier eigentlich präsentieren wollen, können & dürfen.
Sollen Sie unserer Meinung, unserer Ästhetik, unserer Wortwahl entsprechen? Bis zu welchem Grad dürfen sie widersprechend sein? In welcher Verantwortung sehen wir uns an dieser Stelle?
Wir wollen keine Zensuren aussprechen.
Wir wollen, die Meinungsfreiheit unterstützen und wagen.
Daraus resultiert eine kritische Betrachtung von Inhalten & Blogbeiträgen, die wir bei jedem*r einzelnen Leser*in verortet sehen. Wir wollen euch Leser*innen diese Verantwortung, selbst kritisch sein zu dürfen, nicht nehmen und verweisen an dieser Stelle noch einmal auf die Möglichkeit, Beiträge zu kommentieren oder ggf. uns zu kontaktieren.
Auf dass Reibung & Irritation uns doch meist weiterbewegt und wir ihr dankbar sind!

 

Der Dialog der Geschlechter und seine Feinde

Über die Parallelen in Gender-Forschung und ökonomischer Mainstream Wissenschaft

Ein brandheißes Thema unserer Tage ist die Frage der guten und gerechten Geschlechterverhältnisse. Wir kommen aus einer langen Tradition, in der dieses Verhältnis ein Herrschaftsverhältnis war: Männer haben Frauen unterdrückt und sich gefügig gemacht, Frauen ließen sich von Männern unterdrücken und fügten sich ihnen. Andere Geschlechter wurden von allen diskriminiert.

Nach den wilden, kreativen (und pubertären?) Experimenten der 68-er Generation, die eine enorm befreiende Wirkung hatten, ist es nun wohl an der Zeit, einen ernsthaften (und erwachsenen?) Dialog über gute, gerechte Geschlechterverhältnisse zu beginnen. Ich finde es braucht diesen Dialog dringend, erlebe ich doch viele junge Menschen als in ihrer Geschlechtlichkeit und ihren Beziehungsvorstellungen stark verunsichert, was zu großem Leiden und gescheiterten Beziehungen führt.

Dieser dringend nötige Dialog der Geschlechter wurde früher vor allem von schmierigen Machos und devoten Frauchen zu verhindern versucht, da er ihre unterdrückerische Lebensweise, mit der sie doch so stark identifiziert waren, bedroht hätte. Das ist heute aus meiner Sicht nicht mehr so; diese „klassisch“ sexistischen Positionen haben kaum noch medialen Rückhalt. Heute ist der aus meiner Sicht gesellschaftlich relevanteste Player, der den existenziellen Dialog der Geschlechter zu verhindern sucht, die Gender-Forschung.

Der Mainstream der Gender-Forschung geht davon aus, dass das menschliche Geschlecht zu einem überwiegenden oder vollständigen Anteil gender ist und kaum oder gar nicht sex, dass also (fast) alle Geschlechterdifferenzen (nahezu) vollkommen auf Sozialisierungsprozesse zurück zu führen sind, und es (fast) keine angeborenen Differenzen der Geschlechter gibt. Wir werden erst im Laufe unseres Lebens zu Männern und Frauen gemacht.

Fragt man die Gender-Forscher nach Belegen für diese Grundannahme ihres Denkens, dann antworten sie typischerweise, dass wir ja nun mal im Patriarchat lebten, dass sich deshalb die „natürlichen“ (herrschaftsfreien) sozialen Verhältnisse gar nicht zeigen könnten, es also verständlicherweise auch keine empirischen Belege geben könne, die sie vorzuweisen hätten.

Die Genderforscher sagen uns also, wir können gar nichts darüber wissen, wie die guten, herrschaftsfreien Geschlechterverhältnisse aussehen. Sie unterstellen uns eine fundamentale Unwissenheit in diesem Bereich. An dieser Stelle müssten bei jedem Ökonomie-Studierenden an der Cusanus HS die Hayek-Glocken läuten. Hayek beginnt nämlich sein ganzes Denken über ökonomische Verhältnisse beim Dogma des fundamentalen Unwissens der einzelnen Akteure über ökonomische Verhältnisse. Natürlich klammert er sich selbst ein Stück weit aus dieser Unwissenheit aus, ist er doch einer der wenigen genialen original thinkers

Die Gender-Forscher machen präzise denselben move wie Hayek: Sie unterstellen eine Unmöglichkeit des Wissens über gute Geschlechterverhältnisse. Nur sich selbst klammern sie aus dieser Unwissenheit aus. Sie behaupten ja, anders als alle anderen, über ein (Experten-)Wissen über die natürlichen, herrschaftsfreien Geschlechterverhältnisse zu verfügen.

Diese seien von einer fundamentalen Geschlechtslosigkeit gekennzeichnet: Träte erst einmal der natürliche Zustand zutage, dann würde sich zeigen, dass Männer und Frauen in ihren Interessen, Empfindungen, ihrem Temperament und ihrem Charakter vollkommen gleich seien. Weiterhin sei der herrschaftsfreie Zustand davon gekennzeichnet, dass sich alle Menschen zu allen Menschen sexuell hingezogen fühlen können, dass es also keine geschlechtsbezogenen sexuellen Präferenzen mehr gäbe.

Wie die Gender-Forscher an diese Erkenntnisse gelangen, da sie doch selbst deren empirische Überprüfbarkeit verneinen, ist klar: Es handelt sich um dogmatische Annahmen, um unhinterfragbare ideologische Setzungen. Diese Annahmen formen die Basis der gesamten Gender-Forschung, just ebenso wie der monetäre Marktaustausch die unhinterfragte Basis der gesamten Mainstream Ökonomie ausmacht, wenn Silja Graupe und Karl-Heinz Brodbeck recht haben.

An dieser Stelle dürften also erneut bei allen Ökonomie-Studierenden der Cusanus HS die Ohren schlackern.

Silja Graupe und Kollegen von der Cusanus HS kritisieren an der ökonomischen mainstream „Wissenschaft“, dass ihre Forscher Modelle mit weltfremden, rein hypothetischen Annahmen bauen, dann mit diesen Modellen über Welt nachdenken und sie berechnen, um schließlich die Welt anhand dieser Modelle(wahlweise selbst oder mithilfe von Politikern) umzugestalten.

Die Gender-Forscher machen präzise dasselbe: Sie bauen sich ein nach eigenen Angaben völlig aus der Luft gegriffenes Modell der gerechten Geschlechterverhältnisse. In diesem Luftschloss wird die vollkommene Gleichheit von Männern und Frauen, sowie die geschlechterunspezifische sexuelle Orientierung (entgegen allen empirischen Beobachtungen) einfach hypothetisch angenommen.

Der Mainstream der Ökonomie macht das gleiche. Auch er unterstellt in seinen Modellen ein hypothetisches Menschenbild, welches aller Empirie widerspricht. Es ist die Annahme vom Homo Oeconomicus, dem völlig rationalen, gefühllosen Eigennutzenmaximierer.

Sodann wird im nächsten Schritt dieses eine rein theoretische Modell auf alle möglichen empirischen Fragestellungen angewendet. In diesem Prozess der Anwendung des Luftschloss-Modells auf unsere Gesellschaftsverhältnisse zeigt sich dann (selbstredend), dass unsere Gesellschaft in höchstem Maße gender-ungerecht, weil gender-ungleich ist. Im Falle der Ökonomie, um die Parallele nochmals aufzuzeigen, zeigt sich in diesem Schritt der Anwendung der Modelle auf Wirklichkeit, dass unsere Sozialverhältnisse katastrophal ineffizient sind.

Der nächste Schritt ist dann der Herrschaftsanspruch. Die ökonomische Wissenschaft strebt nach einer immer weiter gehenden Effizienzsteigerung in allen Gesellschaftsbereichen, um so unsere Sozialwelt dem Modell zunehmend gefügig zu machen. Gender-Forscher machen exakt dasselbe: Sie setzen sich dafür ein, dass das hypothetische Modell der Geschlechtergleichheit in allen Gesellschaftsbereichen Wirklichkeit wird.

So muss es aus Sicht der Genderforscher beispielsweise geschafft werden, dass in Zukunft in allen Berufen gleich viele Männer und Frauen vertreten sind, mindestens durch Quoten und Anreizsetzungen, notfalls mithilfe von Gender-Mainstreaming Umerziehungsmaßnahmen im Erwachsenen- oder sogar im Kindesalter (!) Es gab Zeiten, da nannte man sowas Gehirnwäsche.

So müssen z.B. Frauen extrem starke Anreize gesetzt werden, damit sie endlich auch Ingenieure werden wollen und es müssen Männer dazu gebracht werden, entgegen allen Impulsen nicht auf den Bau schaffen zu gehen, sondern Kindergärtner zu werden.

In den skandinavischen Ländern wurde dieser Versuch der Ummodelung spontan entstehender Geschlechterungleichheiten viele Jahre erfolglos gefahren: Männer und Frauen wollten sich den Modellen der Gender-Forscher trotz größter staatlicher Anstrengungen einfach nicht fügen! Schließlich machte ein norwegischer Comedian einen Film über dieses absurde Treiben, was den Entzug staatlicher Fördermittel für Gender-Forschung und -Erziehung zur Folge hatte. Hier der Link zum Film, der in Norwegen diese Wirkung entfaltete:

Wie kommt es zu der großen Ähnlichkeit zwischen Gendererziehung und neoliberaler Sozialingenierskunst? Wie kann es sein, dass ökonomische Mainstream Wissenschaft und Gender-Forschung hier präzise ähnlich vorgehen? Meine Behauptung: Das ist kein Zufall; hinter beiden Ansätzen steckt dieselbe Denkform: Der Traum von der vollständigen Beherrschung alles Lebendigen.

Die Quelle dieses Herrschaftstraum(a)s liegt in der unersättlichen Machtphantasie des gedemütigten Kindes, das leider die meisten von uns irgendwie immer noch sind. Das gedemütigte, misshandelte Kind muss unbedingt nach Herrschaft streben, um mit allen Mittel zu verhindern, erneut Opfer zu werden. Der Genderforscher, der Mainstream Ökonom, der neoliberale Thinktank-Mitarbeiter, sie alle haben die Demütigungen ihrer eigenen Kindheit nicht aufgearbeitet, und verfallen deshalb der Lust an der Beherrschung alles Lebendigen, die in ihren Denkformen lebt.

Die Form des Machtstrebens, die sich u.a. in Mainstream Ökonomie und Gender-Forschung zeigt, ist die von Michel Foucault unter dem Begriff der Bio-Politik beschriebene: Es geht um eine völlige Unterwerfung der Körper und Seelen der Menschen. Im Fall der Gender-Ideologie sollen Männern und Frauen ihre heutigen geschlechtlichen und sexuellen Eigenschaften ausgetrieben werden, da sie geschlechter-ungerecht (ungleich) sind. Stattdessen sollen wir Menschen zu idealen, gleichen, geschlechtslosen und sexuell unspezifisch orientierten Wesen umerzogen werden.

Die Gender-Forschung steht damit ganz in der westlichen Tradition der Körperfeindlichkeit, die aus der Trennung von Körper und Geist in der griechischen Antike erwuchs. Als würden unsere körperlichen Unterschiede nicht immer mit seelischen einhergehen! Weiterhin steht sie in der Tradition der „Schwarzen Pädagogik“ der bürgerlichen Erziehung, der dunklen Schattenseite der Aufklärung.

Die Aufklärung geht davon aus, dass der Mensch erst durch Erziehung zum Mensch gemacht werden müsse. Die schwarze Pädagogik als Sonderform dieser „Erziehungskunst“ meint, alle natürlichen menschlichen Impulse zerstören zu müssen, also den Wille des Kindes brechen zu müssen, um Menschen zu „vernünftigen“ Individuen zu „erziehen“. Das geschieht mit Mitteln der Gewalt, der Demütigung, des Liebesentzugs, etc. Ein hervorragendes Buch zum Thema ist:

Katharina Ruschky: Schwarze Pädagogik. Quellen zur Naturgeschichte der bürgerlichen Erziehung“

Die Gender-Umerziehung reiht sich aus meiner Sicht perfekt in diese Traditionen ein: Hier sollen mit Mitteln der „Erziehung“ Menschen in ihrer Geschlechtlichkeit und sexuellen Orientierung erst zu guten Menschen gemacht werden.

Dagegen stehen Denker wie der historische Buddha, die die Natürlichkeit unserer Geschlechtlichkeit und Sexualität anerkennen. In einer Rede sagt der Buddha: Nichts fasziniert uns so sehr, wie jene Menschen, die wir natürlicherweise sexuell begehren und lieben. An den Vorstellungen von ihnen haftet unser Geist am stärksten an. In den meisten Fällen sind es Exemplare des anderen Geschlechts.

Naturvölker, aber auch zahlreiche kulturell überformtere Gesellschaften, sind immer wieder zu der Erkenntnis gelangt, das männliche und das weibliche Prinzip als divergent und ergänzend zu verstehen. Die Unterschiede zu erkennen und zu respektieren, und damit einen gemeinsamen Umgang zu finden, ist aus dieser Perspektive die Aufgabe, vor der wir stehen.

Es wäre herauszufinden, wie wir uns wünschen, unsere Männlichkeit zu leben und wie wir uns wünschen unsere Weiblichkeit zu leben und wie wir uns in unserer Männlichkeit und Weiblichkeit zueinander in Beziehung setzen möchten, usw.

Es braucht aus meiner Sicht nach den Zeiten der unterdrückerischen Geschlechterverhältnisse heute einen Dialog, in dem Männer, Frauen und Andersgeschlechtliche gemeinsam entdecken können, was unsere Männlichkeit, Weiblichkeit und Andersgeschlechtlichkeit ausmacht, in dem wir gemeinsam erörtern können, wie wir unsere mit dem biologischen Geschlecht gegebenen Besonderheiten leben wollen, sodass sie zum Wohle unserer selbst und aller gereichen können.

Vielleicht, um schon mal einen kleinen preview zu geben, wird uns ein solcher existenzieller Dialog dahin führen, dass wir das Männliche als etwas (im positiven Sinne) Aggressives, Hartes, Veränderndes, Kämpferisches erkennen und das Weibliche als etwas Annehmendes, Weiches, Behütendes, Vermittelndes. Dass wir entsprechend Männer als durchschnittlich geeigneter für nach Außen gerichtete, vor Gefahren beschützende soziale Aktivitäten halten und Frauen eher als Behüterinnen der sozialen Dynamiken innerhalb der eigenen Gruppe. Das war jedenfalls das Ergebnis des Dialoges der Geschlechter in vielen anderen Kulturen. Vielleicht kommen wir aber auch zu ganz anderen Ergebnissen. Nur sollten wir diesen Dialog auf jeden Fall führen, da sich sonst die Geschlechterverhältnisse im subtilen, unreflektierten Bereich einstellen und damit aller Voraussicht nach einfach das alte Herrschaftsdenken neu reproduzieren werden.

Keine Lösung sehe ich in dem Ansatz, unsere Geschlechtlichkeit schlicht zu leugnen, wie es in der Gender-Forschung geschieht. Da wird die Unterdrückung nur auf eine neue, tiefere Ebene gehoben. Früher durften Männer zwar keine liebevollen Männer sein, Frauen keine selbstbewussten, eigenständigen Frauen, aber sie durften immerhin noch Männer und Frauen sein. Bei einer Durchsetzung der Gender-Ideologie wird uns auch dieses noch genommen werden. Nicht nur das weibliche Geschlecht, sondern alle Geschlechtligkeit müsste dann unterdrückt und vernichtet werden.

Deshalb werbe ich dafür, dass wir uns (zu-)trauen, in den existenziellen Dialog der Geschlechter einzutreten, darin unsere Männlichkeit und Weiblichkeit verstehen lernen, sie bejahen lernen, um sie zum Wohle unserer selbst und aller einsetzen zu können. Die Genderforscher werden mit aller Macht versuchen, uns an diesem Dialog der Geschlechter zu hindern, würde er doch bedeuten, das Grunddogma der Geschlechtslosigkeit, welches die gesamte Gender-Forschung trägt, in Frage zu stellen. Die Basis der Gender-Forschung, dass es keine natürlichen Unterschiede zwischen Mann und Frau und Andersgeschlechtlichen gibt, dass wir im Wesen geschlechtslos und sexuell unspezifisch sind, steht mit unserer Entscheidung zum Dialog der Geschlechter auf dem Spiel.

Deshalb sind Gender-Forscher auch schnell mit Verbalkeulen dabei. Dieser Text, würde ihn ein Gender-Forscher zu lesen bekommen, würde von diesem wohl mindestens als sexistisch verunglimpft werden. Ich werde mich von solchen Verbalkeulen nicht davon abhalten lassen, über Fragen der Männlichkeit, der Weiblichkeit und der guten Geschlechterverhältnisse nachzudenken. Und du?


Ein Gedanke zu “Der Dialog der Geschlechter und seine Feinde

  1. Nur eine kurze Bemerkung zur „klassischen Ökonomie“. Diese hat sicherlich ihre Schattenseiten und kritikwürdigen Ausprägungen. Man sollte jedoch nicht vergessen, dass sie uns einen enormen Wohlstandszuwachs, sogar weltweit, ermöglicht hat, große Stabilitätszuwächse ermöglichte und zum Zusammenwachsen der Welt beigetragen hat. Wenn man die Ökonomie sinnvoll kritisieren möchte, geht das nicht aus dem Bauch sondern nur über fundamentales Wissen um ihre Axiome und Theorien. Wer Heckscher-Ohlin oder Cobweb nicht wirklich kennt, sollte erst mal Handwerkzeug lernen, und dann reformieren. Zudem ist eine Ökonomie, die nur auf Nutzenmaximierung basiert nur ein Teil der Geschichte. Es gibt zum Beispiel die Theorie des kollektiven Handels, die Finanzpsychologie, die ökonomische Theorie des poltischen Wettbewerbs, die wesentlich komplexer sind. Natürlich ist der Schlüssel zu jedem Menschen die Entdeckung der Motivation. Und hier nur von einseitigen Modellen auszugehen ist nicht mehr zeitgemäß.

    Ein guter Ökonom besteht nicht nur aus guten Intentionen. Wir müssen auf den Schultern von Riesen stehen um weit zu sehen. Und Riesen gibt es in der Ökonomie viele, von denen wir viel lernen können.

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